Gaia unsere Erde benötigt dringend CO2



Darum sorgt sie selbst dafür.

Hallo aus Uruguay, allen Klimaaposteln, welche vom Menschen gemachten Klimawandel schwafeln, sei gesagt, je mehr ihr dafür sorgt, dass weniger CO2 in den Umlauf kommt, desto mehr wird Gaia, unsere Erde, selbst dafür sorgen, dass das CO2 in ausreichender Menge vorhanden ist. Jeder Vulkanausbruch, jeden Eruption und jeder noch so kleine Rülpser unserer Mutter bringt mehr CO2 in die Luft als alle Menschen und Tiere zusammen erzeugen können.

Und sie beweist uns gerade ihre Kraft.

An 5 Stellen der Erde sind fast zeitgleich Vulkane ausgebrochen, treten Erdbeben auf und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil, es ist zu erwarten, dass es zu noch mehr Ereignissen dieser Art kommt. Gaia ist gerade sehr aktiv, ja man könnte meinen sie ist etwas zornig über das stupide Verhalten von einer Großzahl an Geld geilen Menschen, welche diesen angeblich vom Menschen gemachten Klimawahn forcieren. Es ist ein Geschäft, mehr nicht. Es wird eine Angst erzeugt, Hysterie aufgebaut, Kinder werden für Zwecke bestimmter Organisationen eingespannt, Fridays for Future, welch ein Hohn. Für Kinder etwas Abwechslung in ihrem sonst so tristen Alltag. Darum gehen sie, wenn Schule ist, auf die Straßen, doch in den Ferien da gibt es dann Wichtigeres zu tun.
Mexico
Der Popocatepetl wurde aktiv.
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Fünf große Ereignisse in wenigen Tagen haben unsere Erde erschüttert.  Was aber liest man davon? So gut wie Nichts. Kaum jemand registriert was da eigentlich abgeht. Nun der ganz große Knall steht ja wohl noch bevor. Wenn denn wirklich der Popocatepetl am Rande von Mexico City, statt nur mal eben zu rülpsen, richtig ausbricht, dann brauchen wir keine Bevölkerungsreduktion mehr, denn dann sind gleich mal 26 Millionen Menschen betroffen, welche in unmittelbarer Nähe ihr zu Hause errichtet haben.
  • Der Shishaldin Vulkan auf Alaska wird wohl nur die wenigsten Menschen gefährden.
  • In Peru speite der Vulkan Sabancaya eine Aschewolke in die Luft.
  • Auf den Philippinen explodierte der Vulkan Taal
  • Und Puerto Rico wird von Schwarmbeben heimgesucht.
Das der Ätna auf Sizilien aktiv ist muss nicht extra erwähnt werden.  Fakt ist, alle sind miteinander verbunden. Denn alles passiert auf unserem Planeten Erde, unserer Mutter Gaia, also unserem wahren Gott mit dem wir alle Eins sind und der unser aller Leben bestimmt. Und seid Euch sicher, je mehr wir versuchen der Natur ins Handwerk zu pfuschen, desto mehr wird sich Gaia, mit einem großen Knall, dagegen wehren und ihr ist es egal wie Viele von uns dabei ihr menschliches Leben verlieren. Darum bitte ich Euch in Eurem eigenen Interesse, ändert endlich Eure Gedanken auf Positiv. Versucht im Einklang mit der Natur zu leben. Hört auf den Planeten als Euren Feind zu betrachten. Wir haben nur diesen Einen im Moment. Lest dazu auch:

Warum schießen überall auf der Welt Vulkane plötzlich riesige Aschewolken in die Luft?

Ich wünsche Euch gute Gedanken. Liebe Grüße aus Uruguay Peter

Automatisch geposted von meinem Blog mit SteemPress : http://www.uru-guru.de/gaia-unsere-erde-benoetigt-dringend-co2/

Comments 22


Ganz genau so ist es.
Die Arroganz der Menschen und v.a. der modernen Wissenschaft lässt es in mir hochkommen..

@tipu curate

16.01.2020 14:52
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16.01.2020 14:52
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Nicht nur Dir.

Genau deswegen habe ich ja diesen Artikel geschrieben.

Liebe Grüße
Peter

16.01.2020 15:31
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16.01.2020 14:53
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16.01.2020 14:53
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Und weil ein Monsun viel viel stärker als jede Beregnungsanlage ist, kann es gar nicht sein, dass diese eine Schlammlawine auslösen.

Oder weil es Waldbrände gibt, ist es egal wenn der Mensch auch noch ein bisschen Neuland gewinnt. Der Boden wäre auch so ausgetrocknet, bzw. der Hang ins Tal gestürzt.

Von Meteoriten oder einer Sonne die zur Supernova wird will ich gar nicht reden..


Fakt ist: wir haben wirklich nur einen Planeten zum Leben.
Mit ein wenig Pech sorgt die Natur ganz von alleine dafür, dass es sehr schwierig für die Menschheit wird. Siehe auch das "Jahr ohne Sommer".. Vulkane sind (objektiv gesehen) wahnsinnig faszinierend.

99% der Studien sind sich aber einig, dass der Mensch mehr oder weniger tatkräftig mithilft, dass es in weiten Teilen der Welt schwieriger wird zu überleben.
Dass aus dem Kampf gegen den Klimawandel auch Kapital geschlagen wird, ist sicherlich auch der Fall. Ändert aber nichts daran, dass die Menschheit einen Weg finden sollte, wie sie noch ein paar Jahretausende auf der Erde gut leben kann.

P.S. Wenn jeder Rülpser der Natur mehr Einfluss auf den CO2 Gehalt der Erdeatmosphäre hat als alle Lebewesen auf der Erde.. Wo ist der Fehler in den Studien?
Gibt es nicht mehr CO2 weltweit?
Oder rülpst Mütterchen Gaia einfach mehr? Zumindest letzteres sollte relativ gut dokumentiert sein. ;-)

16.01.2020 21:32
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Gibt es nicht mehr CO2 weltweit?

Der CO2 Gehalt in der Luft ist seit mehr als 100 Jahren konstant.

Wenn wir diesen verringern nehmen wir den Pflanzen das was sie zum Leben benötigen.

In Holland in den Gewächshäusern gibt man CO2 künstlich bei. Warum wohl?

Der Fehler bei die Studien ist, dass die welche die Studien machen dafür bezahlt werden und das nur, wenn die Studien so ausfallen wie es der Auftraggeber in Auftrag gibt.

Liebe Grüße
Peter

16.01.2020 22:07
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Wenn wir diesen verringern nehmen wir den Pflanzen das was sie zum Leben benötigen.

Ich dachte wir können (laut Dir) gar keinen Einfluss aufs Klima nehmen?
Um die Pflanzen mach ich mir auch Sorgen, aber nicht wegen weniger CO2.. Massentierhaltung, versiegelte Stadtflächen usw. sind mMn die große Gefahr.

In Holland in den Gewächshäusern gibt man CO2 künstlich bei. Warum wohl?

Damit es dort besser wächst? Hat jetzt aber mMn keinen Zusammenhang mit dem Weltklima; ein holländisches Gewächshaus ist meist doch recht autonom was Wasser, Temperatur usw. anbelangt.

Der Fehler bei die Studien ist, dass die welche die Studien machen dafür bezahlt werden und das nur, wenn die Studien so ausfallen wie es der Auftraggeber in Auftrag gibt.

Aye, vollkommen richtig. Das ist eines der Hauptprobleme der modernen Universitätsrealität.
Aber stell Dir mal die Sensation vor, wenn eine renomierte Universität eine gut angelegte Studie macht, die nachweislich und wiederholbar komplett das Gegenteil zeigt..
Ist nur schwierig zu machen, wenn die Fakten was anderes sagen.
Betrug in dem Ausmaß fliegt viel zu schnell auf, als dass es immer noch nicht passiert wäre.

Abgesehen vom CO2, was ist mit der Temperatur? Auch konstant seit 100 Jahren?
Dann müsste man herausfinden, warum z.B. die Gletscher keine Lust mehr haben und sich einen Strandurlaub gönnen.

16.01.2020 22:31
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Ich habe nicht gesagt, das wir erhaupt keinen Einfluß haben. Der ist aber viel zu gering als das was man uns zur Last legt.

Klar wenn wir noch mehr CO2 einsparen muss Gaia noch mehr nachlegen.

Gletscher kommen, Gletscher gehen, das war schon immer so. Erst neulich hat man in der Antarktis durch Bohrungen festgestellt, das es schon sehr viel wärmer war als es jetzt ist.

Genau darauf haben wir keinen Einfluß.

17.01.2020 02:17
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Ich habe nicht gesagt, das wir erhaupt keinen Einfluß haben. Der ist aber viel zu gering als das was man uns zur Last legt.

Ah, mein Fehler.
Also die Aussage ist: Menschlicher Einfluss ist da, aber viel geringer als die meisten Forscher sagen.
Gaia muss diesen CO2 Rückgang trotzdem z.B. mit Vulkanausbrüchen ausgleichen.

Fürchte da werden wir uns nicht einig.. Ich glaube den Forschern, die behaupten, dass sich das Weltklima in einem so komplexen Gleichgewicht befindet, dass es die gesamte Menschheit sehr wohl - aus der relativ stabilen Lage in der es sich befindet - kippen kann.
So wie eine Fliege es schafft einen Löffel, der auf dem Tellerrand balanciert, aus dem Gleichgewicht zu bringen, obwohl sie ein wortwörtliches Fliegengewicht hat.


Gletscher kommen, Gletscher gehen, das war schon immer so. Erst neulich hat man in der Antarktis durch Bohrungen festgestellt, das es schon sehr viel wärmer war als es jetzt ist.
Genau darauf haben wir keinen Einfluß.

Hier sind wir uns eher einer Meinung. Dass es auf der Erde schonmal wärmer (wie auch deutlich kälter) war, sind sich die meisten Forscher einig.
Dass dies alles vor dem Zeitalter der Menschheit geschah auch.
Ich glaube auch nicht, dass es die Menschheit zZ schafft einen solchen Einfluss auf die Erde auszuüben, dass sie in die Extremzustände der Vergangenheit gelangt, oder z.B. zu einem leblosen Planeten wird.

Aber ich glaube, dass es die Menschheit schafft, dass die Erde deutlich menschenfeindlicher wird. Es gibt schon weite Teile der Erde, die praktisch unbewohnbar sind (Wüsten, Eiswüsten, Ozeane) - zumindest ohne enormen technischen Aufwand.
Die Befürchtung ist, dass genau diese Teile immer größer werden. Mit allen Auswirkungen für die menschliche Zivilisation..

Der Erde selbst ist es relativ schnuppe, ob da zweibeinige Ameisen auf ihr rumwuseln, oder nicht.

17.01.2020 13:23
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Nun wir müssen uns ja nicht in allem einig sein oder werden.

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung.

Der Erde selbst ist es relativ schnuppe, ob da zweibeinige Ameisen auf ihr rumwuseln, oder nicht.

Der Erde ist das nur in Deinen Augen egal.

Wir sind alle Eins und auch miteinander verbunden. Was wir der Erde antun, tun wir auch uns an.

Du sagt viele Orte sind nicht mehr bewohnbar. Dafür sind andere wieder bewohnbar geworden welche vorher das eben nicht waren.

Würde wir endlich so einiges über Bord werfen, könnten wir sogar überall wohnen. Die Grenzen es nicht zu können setzen wir uns jedoch selbst, weil wir unsere Möglichkeiten freiwillig einschränken (lassen).

Das ist aber wieder ein anderes Thema und führt sicherlich zu noch mehr Diskussionen :)

17.01.2020 14:00
0

Der Erde ist das nur in Deinen Augen egal.
Wir sind alle Eins und auch miteinander verbunden. Was wir der Erde antun, tun wir auch uns an.

  1. und 3. Satz stimme ich zu. Beim zweiten fehlt mir der Glaube dazu.

Würde wir endlich so einiges über Bord werfen, könnten wir sogar überall wohnen.

Gewagte Aussage. Bei Essen, Süßwasser, Luft und einem gewissen Temperaturbereich hört die Freiwilligkeit auf. Bei bald 8 Milliarden muss man da schon ziemlich gut planen ;-)

17.01.2020 14:47
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Kannst Du rechnen?

Nimm mal die Quadratmeterzahl von Australien oder den USA oder Russland und teile diese durch die von dir genannten 8 Milliarden.

Das Ergebnis zeigt Dir wie viele Quadratmeter jedem Einzelnen, also auch Kindern und Babys zur Verfügung stünden wenn man alle Menschen dort hin verfrachtet.

Der Rest der Erde wäre dann Menschenleer.

Soviel zu Deiner Aussage mit dem planen.

Und ja wir könnten überall wohnen wenn wir wollen. Selbst auf und unter Wasser.

Die Technik dafür ist doch schon sehr lange vorhanden.

Aber rechne erst einmal bitte.

Liebe Grüße
Peter

17.01.2020 18:04
0

Aye, aber Australien ist als heißester Kontinent der Erde gut bedient mit den Millionen, die schon dort leben.

Sibirien ist noch zu kalt für Massenmenschhaltung, wenn es wärmer wird wird es höchstwahrscheinlich zu trocken im Inneren des Kontinents, ähnlich der Wüste Gobi.

USA oder Kanada sind die besseren Kandidaten.

Klar kann man auch jetzt schon auf oder unter Wasser wohnen. Zur Not auch einen Kilometer unter der Erde.
Aber:

  1. Nicht umsetzbar für 8 Milliarden, ja nicht mal für 8 Millionen..
  2. Wäre das bessere Ziel doch nach Möglichkeit dafür zu sorgen, dass wir auch in hundert oder tausend Jahren noch dort leben können wo wir es jetzt schon tun.
17.01.2020 19:41
1

Wenn Di richtig gerechnet hast, würdest Du sehen, dass wir nochmals 8 Milliarden locker schaffen.

So Viele wird es aber nicht mehr geben.

Und umsetzen müssen wir das auch nicht für 8 Milliarden. Sondern für wesentlich weniger. Denn das meiste sind ja Familien und keine Einzelpersonen.

Es könnte alles so einfach sein wenn man ein paar Dinge weg ließe.

Gier und Neid.

Dann wäre allen geholfen.

Liebe Grüße
Peter

17.01.2020 21:24
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Es könnte alles so einfach sein wenn man ein paar Dinge weg ließe.
Gier und Neid.
Dann wäre allen geholfen.

Das unterschreibe ich ganz offiziell.

Freundliche Grüße 🙂

17.01.2020 21:56
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Danke schön.

Es ist nicht immer einfach es so in Worte zu packen, dass es auch Jeder versteht oder jedem recht macht.

Du weißt was ich meine.

Liebe Grüße
Peter

18.01.2020 00:51
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Meine grundsätzliche Taktik ist: Versuchen die eigenen Überzeugungen, oder auch nur Ideen in Worte zu fassen. Schauen wie weit man bei einer Diskussion kommt. Und zum Schluss die gemeinsame Schnittmenge an Einstellungen nochmal zusammenzufassen.

Bei uns beiden würde ich sagen, dass sich die Grundziele decken (Friede und Leben für die Erde und ihre Bewohner), aber die Weltanschauungen sehr unterschiedlich sind.
Solange wir kein (Anti-)Terraforming Projekt gemeinsam leiten müssen, sollten damit keine Probleme haben :-)

Schöne Grüße :-)

18.01.2020 10:26
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Ich habe eigentlich mit Niemandem ein Problem weil ich versuche Jedermanns Ansichten zu tolerieren.

Es ist Alles eh nur eine Illusion unserer Gedanken in der wir leben.

Frieden und Zufriedenheit für Alle erreichen wir nur, wenn wir unsere Gedanken dahingehend ausrichten, was aber durch sehr viele künstliche Einflüsse bewusst verhindert wird.

Liebe Grüße
Peter

18.01.2020 11:26
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Hallo - Du alter Weisheitssucher

In einem anderen Beitrag hatte ich Dir schon mal meine Meinung zu Gaia mitgeteilt. Ich denke, Gaia hat schlicht und einfach lange genug unter der Besiedlung von Menschen gelitten und fängt an, sich moderat zu wehren.

Selbst wenn die Menschen es von jetzt auf gleich schaffen würden, edel, hilfreich und gut zu werden, keine fossilen Energien mehr zu verbrennen, keine Mitgeschöpfe (egal ob Mensch oder Tier) mehr leiden zu lassen und sogar der Weltreligion Geld abzuschwören. Gaia glaubt uns kein Wort mehr und ich habe dafür volles Verständnis. Die menschliche Rasse ist ein aus dem Ruder gelaufenes Evolutionsprojekt. Gaia hingegen ist echt und alt und weise genug mit uns fertig zu werden.

liebe Grüße
gernfried2000

17.01.2020 10:06
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Wir alles sind Gaia. :)

Liebe Grüße
Peter

17.01.2020 11:50
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