Bundeswehr kauft Atemschutzmasken und Schutzbrillen zur Horrorpreisen...


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Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

normalerweise sollte man selbst in einer Krise glauben, dass Behörden und staatliche Institutionen mit den Steuergeldern der Bürger verantwortungsbewusst umgehen.

Heute liest man in den Medienberichten, dass die Bundeswehr im Auftrag der Bundesregierung 300000 Atemschutzmasken und Schutzbrillen im Auftrag der Bundesregierung für 126 Millionen Euro bestellt hat und sofort geliefert bekommt.

Kurz nachgerechnet bedeutet dies, das die verantwortlichen Amtsinhaber mehr als 400 Euro pro Atemschutzmaske und Schutzbrille ausgegeben haben. Es verschlägt mir die Sprache, wenn ich sowas lese und man fragt sich wer da wem das Geld der Steuerzahler überweist und die Staatseinnahmen vermutlich im großen Stil am veruntreuen ist.

Quelle des Zitates - n-tv.de:

+++ 12:53 Bundeswehr kauft 300.000 Masken und Schutzbrillen +++
Das Beschaffungsamt der Bundeswehr hat zur Bewältigung der Corona-Krise umfangreich Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und medizinisches Material für das deutsche Gesundheitswesen eingekauft. In einem ersten Schritt seien in einer "schwierigen Materiallage" 300.000 Schutzmasken und Schutzbrillen beschafft worden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Insgesamt seien inzwischen 13 Verträge über 126 Millionen Euro abgeschlossen worden. "Das Material wird sofort geliefert", sagte der Sprecher. Das Beschaffungsamt in Koblenz ist im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums und anderer Regierungsstellen eingeschaltet worden, nachdem es international zu erheblichen Engpässen gekommen ist.

Bei Ebay werden FFP3 Atemschutzmasken derzeit zu Preisen von rund 15-30 Euro verkauft. Ich glaube kaum, dass die Schutzbrille für 14.95 von einem Markenhersteller nun das zwanzigfache kostet und ebenso wenig glaube ich das man als Atemschutz Gasmasken angeschafft hat welche solche Preise vielleicht noch rechtfertigen würden.

Wenn das Beschaffungsamt tatsächlich für 126 Millionen Euro nur 300 000 Atemschutzmasken bekommen hat und 300000 Schutzbrillen, dann hat das wie ich finde Geschmäckle und riecht nach krummen Geschäften...

Das Geld hätte man besser in den Ausbau der Intensivstationen und den Umbau des Nassforschungszentrum gesteckt um ehr als 3000 Beatmmungsplätze zu schaffen.
Wieder einmal mehr zeigt sich das Versagen des Sozialismus in zentralen Fragen eines adäquaten Krisenmanagements...


Comments 7


Surprise, surprise.
Kredite ohne Ende sind auch schon am Start und man spricht über Verstaatlichung einzelner Unternehmen.

Resteemd.

13.03.2020 14:08
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da fehlen mir echt die Worte.

13.03.2020 18:00
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Mir auch - und selbst wenn die Atemschutzanzüge gekauft haben sollten, was ich nicht glaube - ist das schon sagenhaft.

Wer immer dem Bund die paar Masken und Brillen angedreht hat, er hat für den Rest des Lebens ausgesorgt.

Für das Geld hätte man 3000 Intensivbetten mit Beatmung und high tech schaffen können, was gegenwärtig sicherlich sinnvoller wäre...

Die Zeit läuft uns davon und der Sozialismus hat nicht gegen den Mangel an Betten unternommen und 8 Wochen verstreichen lassen...

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13.03.2020 20:37
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13.03.2020 20:38
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Die Lager sollten doch aus der Zeit des Kalten Krieges noch voll sein mit ABC-Schutzmasken.

13.03.2020 22:32
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Die werden wohl so ca. 783 aktuellen Bestimmungen und Auflagen nicht mehr genügen!

14.03.2020 08:03
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Kann ich mir nicht vorstellen.
Einen besseren Schutz gibt es nicht.
Es kann aber sein, dass man sie einfach weggeschmissen hat.
Ich habe mit eigenen Augen gesehen wie man nagelneue G3 Gewehre, die noch in Plastikfolie verpackt waren und seit Jahrzehnten in Depots waren (falls der Russe kommt), weggeschmissen hat.
Natürlich wurde vorher die Plastikfolie entfernt und in die gelbe Tonne geworfen.

14.03.2020 08:25
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