Die Dunkelheit erwachte...


das Bild zum schauen wackelt!

Wenn sich der Schleier auf die Netzhaut legt,und Schwarz die Welt bestimmt.
Es schwächt Gedanken und Geist,es vernichtet die letzte
Zuversicht, dann weißt du, es ist vorbei. Wenn die Zeit der Einsamkeit erwacht, gehst du den Weg allein in jener Nacht.
Du willst nicht denn weg in die Dunkelheit erleben du willst leben.
Du schreist es aus dir heraus, du willst sehen!

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Deine ganze Kraft und Energie steckst du in diesen Wunsch.
Für dich zählen keine Oberflächlichkeiten mehr.
Für dich zählen nur noch Farben, mit denn Augen sehen,
Deine Wahrnehmung, das grüne saftige Gras.
Die Farben der Blüte. Die Welt mit deinen Augen sehen.
Du willst keine Illusion des Geistes werden.
Am Ende sind Erinnerungen das Einzige was dir noch übrig bleibt.
Es macht sich kalte Leere breit, der Weg der Einsamkeit dein Feind.
Die Blicke deiner Augen,starr und leer
Die Furcht des Körpers und noch mehr,
Setzen sich zur Wehr.

Furcht, nun dein Begleiter, gebe acht und lasse dich leiten.
Du weiß nicht was kommt.
Hoffnung längst verbockt.
Ungewissheit nun dein Wort.

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Nie glaubtest du an manche Sachen, doch nun, da dich der Zeiger fast erschlägt,
da kommen Fragen in dein Hirn und keine Antwort liegt bereit.

Dein Leben war sehr intensiv, mit Spaß und vielen Freunden.
Wo sind sie alle nur geblieben, am Abgrund deiner letzten Tränen?
Allein gefangen in dem Traumgebilde, was dein Leben war,
nagt nun die Krankheit am Gespinst, was dich beherrschte.
Die Schwäche nagt wie wild an deinem galoppierten Leben.
Dein Bett hält dich gefesselt und Qualen binden deine Sinne.
Am Ende bist du nur für dich allein, verbunden mit der Tiefe deines Selbst.
Hier findest du die Ruhe und den letzten echten Freund im Herz.

Sei gewiss der Schmerz lässt nach, er ist ein Trugbild dieser Welt.
Und wer dich liebte lässt dich gehen, denn in Gedanken stirbst du nie!
Bist du gewesen, bleibst du immer, in der Akte deiner Zeit.
Im letzten Winkel meiner Zuversicht, dort ist dein Leben festgemeißelt.
Die Jahre, wie ein reißender Strom dahingezogen, kommen nun zur Ruhe.

Der Mensch ist einsam alle Zeit, selbst mit hunderttausend Freunden,
teilt er nicht die letzte Reise.
Wohin sie führt, dir niemand sagt und was dort wartet keiner weiß.

Es naht der Abschied und mein Auge berührt dein Bild zum letzten Mal.
Geh in Frieden, ohne Angst, das ist der Weg, den alle gehen.
Möge sich der Sinn entwirren und sieh`, was ich nur ahnen kann.
Wir sind Reisende vielleicht und kommen wieder und treffen uns
am Horizont der einen wahren Wirklichkeit.

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Comments 2


hast du das selber geschreben.....wow....hoffe dir geht es gut

21.02.2021 11:46
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Steem on und weiter viel Erfolg...

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21.02.2021 18:56
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